Lebensstil ändern könnte, reduzieren das Risiko von Alzheimer

Heidelberg alternden Wissenschaftler untersuchen Zusammenhang zwischen Cholesterinspiegel und die Abnahme der kognitiven Fähigkeiten im Alter

Änderungen in der Lebensweise könnte das Risiko der Entwicklung der Alzheimer-Krankheit. Das war das Fazit einer Studie von Forschern der Universität Heidelberg Netzwerk Alternsforschung (NAR), die Sie analysierten die Daten aus zwei unabhängigen epidemiologischen Studien. Träger des ApoE4-genetische Risikofaktor für die Alzheimer-können zur Reduktion Ihrer erhöhten Risiko von kognitiven Fähigkeiten durch die Verringerung Ihre Cholesterinwerte, vor allem, wenn Sie auch leiden unter Herz-Kreislauf-Erkrankungen. In Deutschland sind rund 20 Prozent der Bevölkerung trägt die ApoE4-Risiko-Faktor. Die Ergebnisse der Untersuchung wurden veröffentlicht in Demenz und Geriatrischen Kognitiven Störungen.

ApoE steht für apolipoprotein E, ein protein, das spielt eine wichtige Rolle im Stoffwechsel der Blutfette. Unter anderem, es transportiert Cholesterin zu Nervenzellen, welche die letztere erfordert für den Signalaustausch. Es gibt drei verschiedene genetische Varianten, oder Allelen, des ApoE-gen enthält den bauplan für das ApoE-protein. Träger des E4-Allels, d.h. die genetische Variante ApoE4, haben ein erhöhtes Risiko, an Alzheimer zu erkranken.

Kognitive Defizite wie Gedächtnislücken werden können Vorboten von Demenz und Alzheimer-Krankheit, kann aber auch unabhängig auftreten, nach Prof. Dr. Hermann Brenner, stellvertretender Direktor des Netzwerks Alternsforschung (NAR). In der NAR-Studie unter der Leitung von Prof. Brenner am deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ), Epidemiologen Dr. Laura Perna und Dr. Ute Mons untersucht, in welchem Umfang sich die Träger der E4-Allel haben ein höheres Risiko für kognitive Defizite mit zunehmendem Alter im Vergleich zu Trägern der anderen genetischen Varianten. Die Wissenschaftler interessierten sich besonders für die Interaktion zwischen ApoE4 und Cholesterinspiegel. Für Ihre Analysen verwendeten Sie Blutproben und medizinischen Daten aus zwei deutschen Krebsforschungszentrum das epidemiologische Studien über ältere Erwachsene, die nahm auch kognitive tests für das Gedächtnis und die Konzentrationsfähigkeit. Die ESTHER-Studie aufgenommen 1,434 Personen über dem Alter von 70, und der KAROLA-Studie hatte 366 Teilnehmer über 50.

Die Heidelberger Forscher fanden heraus, dass die Beziehung zwischen dem ApoE4-Risiko-Faktor und kognitive Defizite, vor allem dem Gedächtnis, war am stärksten bei Personen mit hohem Cholesterin und Herzkrankheiten. „Eine mögliche Erklärung für die Ergebnisse könnte sein, dass das Gehirn besonders empfindlich auf die Auswirkungen von ApoE4-einmal hat es ja schon betroffen von Herz-Kreislauf-Erkrankungen und hohe Cholesterinwerte“, erklärt Laura Perna. Es ist wahrscheinlich ein Komplexes zusammenspiel der verschiedenen Faktoren. Das ApoE4-Allel erhöht nicht nur das Risiko von Alzheimer-Krankheit, aber auch verbunden mit einem erhöhten Risiko für Arteriosklerose. Arteriosklerose, eine Verengung der Arterien durch fetthaltige Ablagerungen, die verursachen können, schwere kardiale Probleme, sondern unterstützt auch die Entwicklung von Demenz. Es wird angenommen, verursacht werden, die durch ein hohes Maß an „schlechte“ LDL-Cholesterin im Blut, was oft geschieht in ApoE4-Trägern. Hohe Cholesterin wiederum ist ein Unabhängiger Risikofaktor für die Alzheimer-Krankheit.

Trotz der Tatsache, dass die Zusammenhänge nicht vollständig verstanden wird, haben die Forscher betonen die klinische Relevanz Ihrer Ergebnisse. „Sowohl ein hoher Cholesterinspiegel und Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind potentiell vermeidbar und in vielen Fällen eine gesunde Ernährung und Lebensweise kann reduzieren Cholesterin hoch“, erklärt Prof. Brenner. Regelmäßige Bewegung und eine Ernährung, die Reich an Obst und Gemüse und wenig tierischem Fett helfen, den Cholesterinspiegel nach unten. „Was ist gut für das Herz ist, ist auch gut für das Gehirn und Gedächtnis. Dies scheint besonders wichtig für Träger des ApoE4-Risiko-Faktor.“

Dr. Laura Perna und Dr. Ute Mons sind wissenschaftliche Mitarbeiter in der Klinischen Epidemiologie und Alternsforschung Abteilung unter der Leitung von Prof. Brenner im DKFZ. Rund 10.000 Saarlanders nahm Teil in die ESTHER-Studie, die im Jahr 2000 begann. Die Studie wurde vom deutschen Krebsforschungszentrum in Zusammenarbeit mit dem saarländischen krebsregisters, des Staatsministeriums für Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie. In der KAROLA-Studie, läuft seit 1999/2000, Epidemiologen wurden folgende rund 1.200 Patienten in der medizinischen rehabilitation durch die koronare Syndrom.

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