Malte Erdnuss-Kontaminationen mit nah-Infrarot hyperspectral imaging

Studieren Sie die Beschriftung von fast jedem Lebensmittel und Sie sind wahrscheinlich zu sehen die eher vage Warnung „Kann enthalten peanuts“ irgendwo auf, es sei denn natürlich es ist ein Produkt, dass definitiv nicht enthalten Erdnüsse. Als nun offenbart ein Papier in der neusten Ausgabe des JNIRS–Journal of Near Infrared Spectroscopy, diese Warnungen, die von Erdnuss-Kontaminationen könnte bald verlieren viel von Ihrer Unsicherheit, durch eine neuartige form von nah-Infrarot (NIR) – Spektroskopie bekannt als NIR hyperspectral imaging (HSI).

Alle Lebensmittel, Produkt kann Spuren von Erdnuss, wenn Sie mit pulverförmigen Lebensmitteln wie Weizenmehl, die waren Boden bis in eine Einrichtung, die auch schleift bis peanuts, wie es sein kann, unmöglich zu verhindern, dass Verschmutzung Auftritt. Auch bei trace-Level, diese Verunreinigung kann ein großes problem für Personen, die allergisch auf Erdnüsse, möglicherweise das auslösen einer lebensbedrohlichen Reaktion.

Eher als mit einer vagen Warnung, Nahrungsmittel-Hersteller würden viel lieber wissen, für sicher, ob ein pulverförmiger Lebensmittel enthält Spuren von Erdnuss und genau das, was die Konzentration. Obwohl es mehrere Techniken für die Erkennung von Erdnuss-Verunreinigungen, neigen Sie dazu, zeitaufwendig und nur mit kleinen Proben, welche möglicherweise nicht repräsentativ für das Lebensmittel als ganzes.

Eine schnellere Methode für den Nachweis von Erdnuss-Verunreinigungen bietet sich die NIR-Spektroskopie ist eine analytische Technik, die erkennt bestimmte Moleküle basierend auf Ihrer absorption und Reflexion von Licht im nahen Infrarot-Wellenlängen. Wissenschaftler haben bereits gezeigt, dass die Erdnuss-Pulver erzeugt verschiedene NIR-Spektren zu verschiedenen anderen pulverförmigen Lebensmitteln, einschließlich Mehl, Milch und Kakao, so dass eine Kontamination erkannt werden.

Das problem mit herkömmlichen NIR-Spektroskopie ist, dass es sammelt ein Durchschnitt NIR-Spektrum über eine große Fläche, was bedeutet, dass die trace-Erdnuss-Verunreinigungen ausgelassen werden können. So ein team von Wissenschaftlern an der LPF-TAGRALIA, Universidad Politécnica de Madrid (UPM) in Spanien und das Institut National de Recherche en Sciences et Technologies pour L ‚environnement et L‘ Agriculture (IRSTEA) in Frankreich beschlossen, zu versuchen, dieses problem zu lösen mittels NIR-HSI, die Bilder erzeugt, in denen jedes pixel enthält spektralen Daten.

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