Neue HIV-Infektionen stagniert bei 2,5 Millionen pro Jahr weltweit

Zwischen 2005 und 2015, die rate der HIV-Neuinfektionen stieg in 74 Ländern.

Eine neue, große Analyse für die Globale Belastung der Krankheit bis 2015 (GBD 2015) Studie, heute veröffentlicht in The Lancet HIV-journal, zeigt, dass, obwohl Todesfälle durch HIV/AIDS stetig sank von einem Spitzenwert im Jahr 2005 2,5 Millionen Menschen weltweit wurde neu mit HIV infiziert sind, im Jahr 2015, eine Zahl, die hat sich nicht wesentlich geändert in den letzten 10 Jahren.

Die neue GBD-Schätzungen zeigen einen langsamen Rückgang der neuen HIV-Infektionen weltweit mit einem Rückgang von nur 0,7% pro Jahr zwischen 2005 und 2015 im Vergleich zum Rückgang von 2,7% pro Jahr zwischen 1997 und 2005. Die Studie wird erstmals auf der Internationalen AIDS-Konferenz in Durban, Südafrika, am Dienstag, 19. Juli.

Verbesserungen und updates in die GBD die Datenquellen und die Methodik, die darauf hindeuten, dass die Zahl der Menschen, die mit HIV Leben wurde stetig von 27.96 Millionen im Jahr 2000 auf 38,8 Millionen im Jahr 2015. Jährliche Todesfälle durch HIV/AIDS rückläufig, in einem gleichmäßigen Tempo von einem Höchststand von 1,8 Millionen im Jahr 2005 auf 1,2 Millionen im Jahr 2015, bedingt durch die Ausweitung der antiretroviralen Therapie (ART). Darüber hinaus der Anteil der Menschen, die mit HIV Leben, auf KUNST rasant zugenommen, zwischen 2005 und 2015 von 6,4% auf 38,6% bei Männern und von 3,3% auf 42,4% bei den Frauen (Abbildung 1D). Dennoch, die meisten Länder sind noch weit von der Erreichung der UNAIDS 90-90-90-Ziel von 81% bis zum Jahr 2020.

Während die jährliche Zahl der Neuinfektionen sank seit seinem Höchststand von 3,3 Millionen pro Jahr im Jahr 1997, es hat sich relativ konstant bei um eine geschätzte 2,5 Millionen pro Jahr weltweit in den letzten zehn Jahren.

„Obwohl das scale-up der antiretroviralen Therapie und Maßnahmen zur Verhinderung der Mutter-zu-Kind-übertragung haben, hatte einen großen Einfluss auf die Rettung von Leben, unsere neuen Erkenntnisse präsentieren ein beunruhigendes Bild der langsamen Fortschritte bei der Verringerung der HIV-Neuinfektionen in den letzten 10 Jahren“, sagt führen Autor Dr. Haidong Wang vom Institute for Health Metrics and Evaluation (IHME) an der University of Washington, Seattle, USA.1

Add a Comment

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Urheberrecht © 2019 gilbert-schmidt.de. Alle Rechte vorbehalten.
Eine Weiterverwendung und Reproduktion über den persönlichen Gebrauch hinaus ist nicht gestattet.